Fashion

STYLE IN SIGHT

SALT. in Berlin

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STYLE IN SIGHT -SALT. in Berlin

Fotograf BEA RODRIGUES

SALT’s latest collection really amps up the volume for spring. The strong silhouettes and vibrant colors are a perfect fit for the effortlessly cool and edgy approach of Berlin. This exuberant lifestyle seamlessly leads from bar to club to the iconic photo booths on Berlin’s streets, just another day in the famously fun city. 

 

salt.eyewearnia.oystergreyToni S. in SALT. Nia in Oyster Grey

salt.burkhartBernard J. in SALT. Burkhart in Matte Mauve Mist

SALT.Pila.Kianil. Toni S. in SALT. Pila in Oyster Grey
r Yasmin K. in SALT. Kiani in Chestnut Bisque

salt.eyewear.editoriall. Natassja V. in SALT. Pila in Oasis
m. Toni S. in SALT. Nia in Oyster Grey
r. Amit B. in SALT. Pila in Oyster Grey

SALT.Pila.sunglassesAmit B. in SALT. Pila in Oyster Grey

salt.nia.frameToni S. in SALT. Nia in Oyster Grey

SALT.paragonNatassja V. in SALT.  Paragon in Honey Gold

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  1. Anya E. in SALT.Nia in Sandy Sea Green
  2. Toni S. in SALT.Pila in Oasis

RIGHT

  1. Natassja V. in SALT.Paragon in Honey Gold
  2. Mateusz. in SALT.Turtle in Crystal
  3. Toni S. in SALT.Pila in Oyster Grey

Visit Online: SALT.

Fashion

Eyewear Archive

Volume V

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Eyewear Archive: Volume V

Fotograf BERT SPANGEMACHER
Text JUSTIN ROSS

Diese Saison stellen wir einige wirklich außergewöhnliche Brillen von Marken vor, die uns immer wieder überraschen und mit ihren Innovationen inspirieren. Sie bespielen die ganze Palette von exzentrisch und bunt bis elegant und raffiniert, aber sie haben alle eines gemeinsam: Kaum setzt man sie auf, schnellt das Selbstbewusstsein in die Höhe – Ihres sicher auch!

salt.rumack.bkok.titaniumSALT. RUMACK Bkok Titanium
Das beste Update für eine wohlbekannte Form kommt von SALT: erdfarbenes Azetat außen, an der Bügelinnenseite dagegen Schildpatt, gemischt mit einer Fassung aus Beta-Titan machen die Rumack sofort zum neuen Klassiker.

 

nagel.espartar.oakNAGEL ESPARTAR Oak
Mit Nagel geht es zurück zur Natur, aber auf eine ganz neue, coole Art: mit diesen trendigen Brillen aus komplett natürlichen Materialien. Alles ist aus Holz, bis hin zu den Scharnieren und Nasenauflagen – für einen großartigen Look und ein noch besseres Tragegefühl. Auch die wunderschönen Etius aus leichtem Holz halten das hohe Niveau.

 

rayban.remixRAY-BAN Remix DO YOU by 4SEE [Please show two pairs of glasses]
Das neue Remix-Feature für Ray-Ban-Sonnenbrillen lädt mit seinen fast unfassbar vielen Kombinatiosmöglichkeiten (insgesamt mehr als 250.000) zum Spielen ein – das konnte sich das 4SEE-Team natürlich nicht entgehen lassen. Als Grundlage haben wir zwei Modelle aus der Justin-Kollektion und den absoluten Dauerbrenner, die klassische Aviator, ausgesucht und dann unserer Kreativität freien Lauft gelassen. Obwohl die Brillen wie immer von Hand gefertigt werden, wurden unsere Kreationen schon nach zwei Tagen geliefert. Kompliment an Ray-Ban!

 

orgreen.blush701ØRGREEN BLUSH 701
Diese Brille von Ørgreen ist ein wahres Lieblingsstück. Die abgerundete Schmetterlingsform in hellem Blau sticht aus der Menge heraus und liegt diesen Herbst absolut im Trend. Abgerundet durch verlässliche Handwerkskunst und voilà, hier ist Ihr neuer Favorit!

 

LA.eyeweorks.Burbank542L.A.EYEWORKS BURBANK 542 Black Velvet
Rebellisch sind angeblich viele Labels, aber L.A. Eyeworks machen wirklich keine halben Sachen, wie diese frisch aus einem Cartoon gepflückte Brille zeigt. Ihr Minimalismus versprüht sie Clark-Kent-Coolness.

 

ic!berlin
IC! BERLIN Customized Frames
Anlässlich des Geburtstages des ic! Berlin-Gründers Ralph Anderl hat sich die Berliner Firma eine ganz besondere Überraschung ausgedacht: Eines ihrer beliebtesten Modelle, die Guenther N, kann man nun komplett personalisieren. Wir haben ihren Flagship-Store besucht und unsere ganz eigene Sonnenbrille aus Einzelteilen designt, insgesamt sind 9.127.891.353.600 Kombinationen möglich! Unser bezaubernder violetter Rahmen glänzt mit goldenen Scharnieren, aber Sie können natürlich auch Ihren ganz eigenen Look kreieren.

Feature

Label Profiler

ETNIA BARCELONA TRIFFT BASQUIAT

ETNIA BARCELONA TRIFFT BASQUIAT

Fotograf BERT SPANGEMACHER
Text CHRISTINE LUZANO
Inszenierung MARCELL NAUBERT

Eigenlich gibt es dank moderner Technologien keinen zwingenden Grund mehr eine Brille zu tragen, aber trotzdem tun wir es. Einige tragen Brillen nur für den Look, aber wir von 4SEE glauben, dass mehr dahinter steckt. Stärker als jedes andere Accessoire verleihen uns Brillen die Möglichkeit, unser Erscheinungsbild zu verändern. Sie bringen ganz neue Seiten von uns ans Licht. In dieser Ausgabe stellen wir Marken vor, die ihre Inspiration aus den unterschiedlichsten Quellen ziehen – sei es die Natur, der Großstadtdschungel oder der individuelle künstlerische Ausdruck. Damit ermöglichen sie es uns, unsere geheimen Träume nach einer anderen Identität auszuleben: ob Künstler, Architekt, Rockstar oder Rebell.

ETNIA BARCELONA ist bekannt dafür, sich von kulturellen und künstlerischen Bewegungen inspirieren zu lassen. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis sich die Marke mit der Legende Jean-Michel Basquiat auseinandersetzen würde. Der 1960 geborene Basquiat revolutionierte in den 80er Jahren die New Yorker Kunstszene und faszinierte die ganze Welt mit seinen ausdrucksstarken Werken, die den Rassismus, die Politik und die Bigotterie der Zeit anklagten. Basquiat bediente sich meisterhaft der Sprache und der Symbole des New Yorker Straßenlebens.

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Etnia Barcelona folgt seinem Beispiel, um ihm gebührend Hommage zu erweisen. Die J. M. Basquiat x Etnia Barcelona-Kollektion bietet eine neue Interpretation der Welt von Street Art und Graffiti – mit zahlreichen Anleihen aus Jazz, Rap, Punk, Popkultur und Comics. Jedes Gestell trägt Basquiats Unterschrift und seine ikonische Krone. Auch seine farbgewaltige Malerei selbst ist Teil der Brillen als Muster auf den Innenseiten der Bügel und an den Bügelenden. Die Kernelemente von drei seiner bedeutendsten Werke (Fallen Angel, Glenn und In This Case) hat Etnia in den vier verschiedenen Modellen der Basquiat-Kollektion verarbeitet.

Die satten Gelb- und Bernsteintöne der Glenn (BASQUIAT 03 YW-Glenn, oben) verstärken die selbstbewusste Wirkung des markanten Etnia-Rahmens. Fallen Angel (BASQUIAT 01 BL-Fallen Angel, unten) kontrastiert das strahlende Blau des eindrucksvollen Bildes mit den eleganten goldenen Details, die Etnia für die Bügel und Scharniere entworfen hat. Um den Tribut an den wegbereitenden Jean-Michel Basquiat abzurunden, wird jede Brille in einem edlen Box-Set geliefert, das die Lebensgeschichte des legendären Malers erzählt.

Online: ETNIA BARCELONA

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Fashion

GRENZENLOSE STÄRKE

Echte Stärke zeigt nur, wer mutig genug ist, seinen eigenen Weg zu gehen

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GRENZENLOSE STÄRKE

Fotograf BERT SPANGEMACHER
Styling MAREEN BAYER @ Jen Hahn
Make-Up & Haare KARINA BERG @ Bigoudi

Echte Stärke zeigt nur, wer mutig genug ist, seinen eigenen Weg zu gehen. Risiken eingehen, seine Meinung verteidigen und seinen Überzeugungen folgen – nur damit sticht man wirklich aus der Menge heraus.

4seemagazin.coverstory.givenchy.01Sonnenbrille von GIVENCHY 7028/S
Lederjacke mit Nieten von TIGHA, Lederrock von Augustin Teboul

 

4seecover.marc.jacobs.eyewear.sunSonnenbrille von MARC JACOBS U4TFQ
Schwarzer Rollkragenpullover ‚Hole it up‘: Dorothee Schumacher, schwarzer Form Bra aus Latex von Trés Bonjour x DSTM, Harness von DSTM, Lederrock mit Zipper von Diesel Black Gold, Gürtel von der Stylistin

 

4see.magazin.anderne.eyewearSonnenbrille von ANDERNE Horror Business
Beige Jeansjacke von JAROW gesehen bei ÉCOLE Boutique, Bomberjacke mit Leoprint und Kunstfell von Dries van Noten, langes schwarzes Kleid von Bally, Glamhalsband 3cm von Schwarzer Reiter, Glam Manschette von Schwarzer Reiter, schwarzer Lackleder Stiefel ‚8-Eye‘ von Dr. Martens, Nietenarmband, Gürtel und Ringe von der Stylistin

 

4seecover.marc.jacobs.eyewearSonnenbrille von MARC JACOBS 109/S
Schwarze Bikerjacke mit Pailletten von Diesel Black Gold, schwarze Stretch Lederhose von Paige, schwarze Schnürstiefel von Diesel Black Gold, Lederhandschuhe ohne Finger (rechte Hand) von Thomasine gesehen bei ÉCOLE Boutique, lange Lederhandschuhe ohne Finger ‚Onyx‘ (linke Hand) von DSTM

 

4seemagazine.marcjacobs.eyewearSonnenbrille von MARC JACOBS 109/S
Schwarze Bikerjacke mit Pailletten von Diesel Black Gold, schwarze Stretch Lederhose von Paige, schwarze Schnürstiefel von Diesel Black Gold, beide Hände/Arme: lange Lederhandschuhe ohne Finger ‚Onyx‘ von DSTM rechte Hand/drübergezogen: Lederhandschuh ohne Finger von Thomasine gesehen bei ÉCOLE Boutique

 

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Sonnenbrille von DIOR DiorSoReal
Weiße Kappe von Esther Perbandt, Perlentop von Dries van Noten, Bra weiß/schwarz gesprenkelt von Trés Bonjour, Lederweste von DSTM, Lederrock von Augustin Teboul, Glamhalsband Easy (getragen als Armband am linken Arm) von Schwarzer Reiter, Kette mit Lederfransen (getragen als Armband am rechten Arm) von DSTM, schwarze Lederstiefel von Red Wing Shoes

Feature

Trend Report

DITA, New York City

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Trend Report: DITA New York City

Text MIO HAYASHI

Dita wurde 1995 vom Design-Duo Jeff Solorio und John Juniper mit der Vision gegründet, eine zeitlose Ästhetik zu schaffen: Sie kreierten eine Vintage-Kollektion mit modernem Twist, bei der die eleganten Gestelle und die subtilen Logos die Brillen für sich sprechen lassen. Ursprünglich stammt die Marke aus Los Angeles, mittlerweile operiert sie drei Flagship-Stores in den USA, einen in Tokio und wird in 50 Ländern verkauft. Die gesamte Kollektion wird in Japan von Hand gefertigt. Stars von Brad Pitt bis zu den Olsen-Zwillingen schätzen die hochwertigen Brillen.

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Fragt man ihn nach seinem Vorgehen bei Beratungsgesprächen, erklärt Ariel Anaya, Manager des DITA SOHO-Shops: „Bei Brillen geht es nicht bloß um die Funktion oder gar nur um Style. Dita erzählt mit den Produkten auch eine Geschichte. Und dafür müssen wir die Geschichte der Kunden kennen.” Deshalb ist es besonders wichtig, nach der Arbeit, dem Kleidungsstil und den persönlichen Interessen zu fragen, um die passende Brille zu finden. Ganz in diesem Sinne wurde das Prinzip des „wardrobing” entwickelt, bei dem man zu verschiedenen Anlässen andere Brillen trägt oder seine Brille von Tag zu Tag wechselt, um einen neuen Look zu erzielen. Ariel selbst besitzt elf verschiedene Brillen. Sein Favorit? Die ‚Statesman’.

Was die Trends der nächsten Saison angeht, empfiehlt die von der Mode-Elite geschätzte Marke dynamische Rahmen aus klobigem Azetat für die Herren und übergroße 60er-Jahre-Brillen für die Damen.

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DITA SOHO
273 Lafayette St.
New York, NY 10012
+1 212 431 8900
Online: www.dita.com

Foto: mit freundlicher Genehmigung von DITA

Feature

Natur und Technik

Blackfin definiert das Qualitätsmerkmal „Made in Italy“ neu

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BLACKFIN: Natur und Technik

Fotos BERT SPANGEMACHER
Text DAGMAR SCHRAMM

Blackfin definiert das Qualitätsmerkmal „Made in Italy“ neu: Das Label kombiniert lokale Produktion mit präziser Technik, besten Materialien und reduziertem Design. Vom Zuschnitt der Rahmen bis zum Vertrieb findet alles unter einem Dach statt. Außergewöhnlich ist auch der Standort von Blackfin: Die modernen Brillen werden nicht etwa in einer pulsierenden Großstadt hergestellt, sondern in dem kleinen Bergstädtchen Agordo. Der Erfolg des Labels basiert auf der Leidenschaft des Teams um CEO Nicola Del Din und einem hohen Maß an Authentizität und Identifikation.

blackfin.eyewear.nicola.del.dinNicola Del Din, CEO von Blackfin, im hochmodernen Konferenzraum mit traumhaftem Ausblick auf die Dolomiten

Im Sommer schimmern die Dächer von Agordo in der Sonne, im Winter verwandelt sich die Kleinstadt in eine glitzernde alpine Traumwelt. Zwischen den Gipfeln der Dolomiten residiert das Brillenlabel Blackfin seit 1971. Das ist kein Zufall: Brillenriese Luxottica hat sich in den 60er Jahren in Agordo niedergelassen. Viele kleinere Betriebe folgten und Agordo wurde binnen kurzer Zeit zum italienischen Optikzentrum.

Maria Pramaor, die Mutter des heutigen Blackfin-Chefs Nicola Del Din, war Luxottica-Mitarbeiterin der ersten Stunde. Sie entschied sich bald für eine eigene Manufaktur mit dem Namen Pramaor und produzierte Rahmen für Luxottica und andere große Optikfirmen. Preispolitik und Zahlungsmoral der Auftraggeber verschlechterte sich immer mehr – Krisenzeiten für Pramaor. Gemeinsam mit ihrem Sohn Nicola gelang es ihr, das Ruder herumzureißen. Die beiden entschieden sich, ihre eigenen Modelle unter dem Label Blackfin zu produzieren. Mit Erfolg: 2015 stellten sie 90.000 Brillen her, 2016 sollen es 110.000 werden. Gerade hat Nicola das Gebäude neu designen lassen. Angelehnt an die Hightech-Unternehmen des Silicon Valley präsentiert sich Blackfin als supermodernes Unternehmen inmitten einer ursprünglichen Landschaft.

Der Spirit des Labels ist so aufregend und außergewöhnlich wie die reduzierten Modelle, die das Unternehmen produziert. Nicola fasst die Philosophie mit dem selbst kreierten Begriff „NeoMadeinItaly“ zusammen. „Wir sind eine Firma, die technisch auf einem sehr hohen Niveau arbeitet. Gleichzeitig sind wir umgeben von Natur, deren Schönheit unsere größte Inspirationsquelle ist. Die Kombination aus globaler Offenheit, spannenden Ideen, guter Organisation und Kommunikation sowie einer tiefen Verbundenheit mit unserer Heimat macht Blackfin aus.“ Nicola selbst liebt die Gegend wahrscheinlich am meisten: „Wenn ich woanders leben müsste, würde ich sterben!“

blackfin.factory.eyewearproductionDie heilige Arbeitsstätte: Jeder Platz in Blackfins hauseigener Manufaktur wird so rein gehalten wie die umliegende Natur

blackfin.eyewear.painting.framesBei Blackfin wird die Farbe von Hand aufgesprüht – für exklusive Premiumbrillen

Die Philosophie des Labels transportieren auch Nicolas 60 Kolleginnen und Kollegen. Die meisten haben Erfahrungen im Ausland gesammelt, die Blackfin in Italien zugutekommen. Alle Produktionsschritte finden unter einem Dach statt, sogar die Farben werden selbst entwickelt und hergestellt. Die Verlagerung der Produktion nach Asien ist für Nicola Del Din undenkbar. „Natürlich ist es viel teurer, in Italien zu produzieren“, sagt er. „Aber da wir alles selber machen und auf Zwischenhändler verzichten, können wir uns ein echtes ‚Made in Italy’ leisten. Es ist viel authentischer und emotionaler, wenn eine Firma ihre Produkte komplett selbst herstellt. Das ist unsere Stärke.“

Die Basis für die schnörkellosen Rahmen ist reinstes Titan, das Blackfin in Japan einkauft. Die Bleche sind nur einen halben Millimeter dick, deshalb sind die Brillen extrem leicht, stabil und angenehm zu tragen. Der Schwerpunkt liegt derzeit auf Korrektionsbrillen, nur zehn Prozent der in diesem Jahr produzierten Rahmen waren Sonnenbrillen. Das Design ist von nordeuropäischen Klassikern inspiriert, gleichzeitig ist es hochmodern. Bei Blackfin findet sich kein Funke von retro.

Bald soll es neue Modelle und vor allem eine erweiterte Sonnenbrillen-Kollektion geben. „Wir sind bereit für das nächste Level“, sagt Nicola. „Mit unseren neuen Räumen und unseren perfekten Produktionsbedingungen haben wir die Basis für neue Ideen geschaffen. Die werden wir noch in diesem Jahr präsentieren.“ Kein Zweifel: Blackfin wird uns mit präziser Technik und klarem Design überraschen und begeistern.

blackfin.eyewear,opticalframesKorrekturbrillen aus der aktuellen Kollektion vor Blackfins personalisierter Papeterie

Im Netz: BLACKFIN.EU

Art + Culture

The Magician

4SEE Spotlight auf DJ & Producer Stephen Fasano

The Magician, Stephen Fasane, Kitsune Tokyo. DJ, Magici Tape, SoundCloud , Potion label, the end of disco

4SEE Spotlight auf DJ & Producer Stephen Fasano

Fotograf Justin Carter
Interview Atsushi
Kreativdirektor Keith S. Washington
Alle Brillen von Max Pittion

Er ist berühmt für seinen monatlichen Mix „Magic Tape” mit unbekannten, unveröffentlichten Dance-Tracks, ganz zu schweigen von seinem vorherigen Projekt Aeroplane: Stephen Fasano aus Brüssel aka „The Magician” entwickelt seine Musik immer weiter, nicht zuletzt durch die Gründung seines eigenen Labels „Potion” 2014. The Magician hat gerade seine neue Single „Shy” mit Brayton Bowman über Potion veröffentlicht. Wie durch Zauberhand hat er direkt vor seinem Auftritt bei der Kitsuné Club Night Parisian Tour in Tokio backstage noch etwas Zeit für ein Gespräch mit uns gehabt.

Wie bist du Musiker geworden – über ein Instrument oder als DJ?

Als DJ. Vor langer Zeit. In den späten 80ern – als House gerade groß wurde. Mein Onkel war DJ, nicht kommerziell, aber er sammelte obskure Disco-Platten. Er gab mir seine Turntables, einen Mixer und die Sammlung merkwürdiger Disco-Platten.

Du hattest Glück.

Ja, irgendwie schon …. aber ich hasste so viele dieser Platten! Die späten 70ern waren, wie man sagt, „the end of Disco” und wir waren heiß auf Acid House aus den USA. Disco hat ganz verschiedene BPM, deswegen konnte ich super Beat Matching üben, indem ich Disco mit den neuen House-Platten mixte. So kam ich auf Techno, Drum ’n‘ Bass, Trip Hop – ich habe eine große Sammlung von DJ Krush von Mo Wax Records, DJ Food, Ninja Tunes, solche Sachen. Das war die Zeit, in der ich immer nach Großbritannien gereist bin und Plattenläden durchforstet habe.

Von Brüssel aus?

Ja, ich fuhr einmal im Monat nach Großbritannien rüber. Heutzutage dauert das nur zwei Stunden mit dem Zug, aber damals waren es vier Stunden auf einem Boot, um über den Kanal zu kommen, und dann nochmal zwei Stunden Autofahrt. Aber wenn man Teenager ist, ist das total egal – die absolute Freiheit!

Und in der Zeit fingst du mit dem Produzieren an?

Ja, ich fing langsam an, mir Sampler von AKAI oder Roland zu kaufen, oder Drum Machines wie die TB-303, für etwa 100 Dollar oder so. Jetzt kosten die 3.000 US-Dollar oder mehr, du weißt ja, wie verrückt das alles ist.

Benutzt du das Set-Up noch?

Nein, heute benutze ich es nur noch selten, weil die Software das jetzt alles leistet. Für Demos setze ich mich einfach an meinen Computer und für die finale Version holen wir uns Musiker ins Studio für eine Live-Aufnahme, worauf ich mich jedes Mal freue.

The Magician, Stephen Fasane, Kitsune Tokyo. DJ, Magici Tape, SoundCloud , Potion label, the end of disco

Wie hast du Kitsuné kennen gelernt?

Als ich 2008 Aeroplane gründete, bat uns Kitsuné um einen Remix, so lernte ich Gildas (einen von Kitsunés Gründern) kennen. Dann buchten sie uns für jede Menge Partys in London und Paris. Danach machten wir die Single „I Don’t Know What You Do” bei ihrem Label.

Wie teilst du deine Zeit als Producer und DJ auf?

Gerade 50/50, und so mag ich es auch. Mich inspiriert die Musik, die ich auflege, die mich umgibt, verstehst du? Ich bin im Kern eher DJ als Producer. Meine Musik entwickelt sich durchs Spielen, ähnlich wie Mode. Zum Beispiel war ich vor fünf Jahren eher Disco. Nicht von der Melodie her, aber im Bass oder in der Dichte des Sounds bin ich jetzt mehr beim House. 120 bis 122 BPM sind das beste Tempo überhaupt, nicht zu schnell, aber groovy.

Deine beste Erinnerung an einen Auftritt?

Also, Ageha, 2012. Japan war großartig. Die Boxen … der Sound war absolut unglaublich!

Spielst du lieber für ein Stadion oder für eine Handvoll Leute?

Ich mache beides und erst gestern habe ich vor nur 200 Leuten in Seoul gespielt, letztens für 150 in Hong Kong, und, ganz ehrlich, das mag ich viel lieber als die großen Festivals. Man sieht die Gesichter und der Groove ist viel intensiver.

Du sammelst Vinyl, aber was benutzt du als DJ?

Ich lege kein Vinyl auf, außer zuhause. Ich musste mich dran gewöhnen, aber ich nutze jetzt USB-Sticks. Ich habe immer noch 10.000, wenn nicht mehr, Platten daheim – vielleicht sollte ich sie mal wieder hervorzaubern und mich inspirieren lassen.

Wie bist du auf „The Magician” gekommen?

Nun, meine Frau hat den Namen gefunden. Als ich mich 2010 von Aeroplane trennte, sagte meine Frau (damals noch Freundin): „Jetzt brauchen wir einen neuen Namen … wie wär’s mit ‚The Magician‘?” Und mir gefiel der Name überhaupt nicht! (lacht) Sie meinte, ich hätte diese „magischen” Kräfte, aber das klingt total arrogant, finde ich. Aber als sie anfing, die Jacken zu designen, verstand ich langsam, wie der Name zu meinem Konzept passt, mein Publikum zu unterhalten. Und klar, das Branding auch. Immerhin habe ich noch zehn andere von diesen Jacken.

Wieso trägst du heute genau diese Jacke? 

Die hier trage ich dieses Jahr als Erkennungszeichen. Das Material ist Zellophan. Letztes Jahr hatte ich eine mit weitem Schnitt, nicht wie MC Hammer, mehr marokkonisch-jüdisch aus den 1920ern mit drei Knöpfen und allem. Also musste es für das nächste Jahr etwas anderes sein. Für mich bedeutet DJ sein im Kern, dass man sein Publikum unterhält. Und deshalb kleide ich mich entsprechend.

Hast du ein Ritual, bevor du auf die Bühne gehst?

Ganz einfach. Ich schreibe meiner Frau, dass ich loslege. Und dann gibt’s einen Shot Wodka, oder zwei.

Ihr scheint eine ganz starke Verbindung zu haben. Habt ihr Kinder?

Ich habe eine kleine Tochter, sie ist jetzt zweieinhalb Jahre alt. Wir können uns schon gut verstehen und haben wahnsinnig viel Spaß.

The Magician, Stephen Fasane, Kitsune Tokyo. DJ, Magici Tape, SoundCloud , Potion label, the end of disco

Warum bist du in Brüssel geblieben?

Weil ich mich nicht getraut habe, wegzuziehen (lacht). Nun, es gab nie die richtige Zeit für einen Umzug, mein Studio ist in London und das Business auch. Es sind nur zwei Stunden mit dem Zug.

In welche Stadt würdest du ziehen, wenn du eine aussuchen müsstest?

Karrieremäßig wäre das London, aber wenn es nach der besten Stadt geht, eindeutig L.A. Das Wetter, das Essen!

Dein Lieblingsessen?

Italienisch und Japanisch. Und für beides gibt es gute Restaurants in L.A. (lacht).

So, noch eine halbe Stunde bis zu deinem Auftritt, was legst du für dein Set um 2 Uhr morgens auf?

Heute habe ich mehr puren House ausgesucht, mehr Energie als beim letzten Mal hier in 2012. Viele Leute erwarten Musik, die sie kennen, aber ich spiele ganz neue Lieder. Denn ich erwarte, dass ich die Leute überraschen werde!

„The Magician” ist der Bühnenname von DJ und Producer Stephen Fasano.

The Magician auf  Soundcloud + Homepage

 

Fashion

STOFF DER TRÄUME

Sonnenbrillen und Schals

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STOFF DER TRÄUME

Fotograf TAKUYA UCHIYAMA
Kreativdirektor / Styling KEITH S. WASHINGTON
Make-Up YUKA WASHIZU
Haare UCO
Model LENKA @ Wilhelmina Japan

Mathe mit Fashionexperten: Zwei Accessoires – Sonnenbrillen und Schals – ergeben zusammen mehr als nur die Summe ihrer Teile. Kräftige Farben und exotische Muster verleihen Statement-Sonnenbrillen eine neue Dimension.

4see-sunglasses-giorgio-armani-ar-8074-5017-11Sonnenbrille von GIORGIO ARMANI AR 8074 5017 11
Schwarzes Kleid mit Lackleder-Kragen von Bally, Schals von Emporio Armani

 

4see-sunglasses-lindberg-8601Sonnenbrille von LINDBERG 8601
Mantel von Issey Miyake, grüner Schal von Pleats Please, Jacke von Emporio Armani

 

4see-ic-berlin-jazz-m-off-whiteSonnenbrille von IC! BERLIN Jazz M. Off-White
Weißes Hemd und Kette von Emporio Armani, bunt gestreiftes Top von Issey Miyake, Schal von Pleats Please

 

leisure-society-swanbourne-burgundy-tortoiseSonnenbrille von LEISURE SOCIETY Swanbourne 56 Burgundy Tortoise
Blaue und gemusterte Schals von Pleats Please, Dress von Bally, weißes Oxford-Hemd von Giorgio Armani

 

4see-sunglasses-orgreen-dye-701Sonnenbrille von ØRGREEN Dye 701
Schal von Pleats Please, schwarzes Kleid von Emporio Armani, Nonnenschleier vom Stylisten

Fashion

Eyewear Archive

Volume V

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Eyewear Archive: Volume V

Fotograf BERT SPANGEMACHER
Text JUSTIN ROSS

Diese Saison stellen wir einige wirklich außergewöhnliche Brillen von Marken vor, die uns immer wieder überraschen und mit ihren Innovationen inspirieren. Sie bespielen die ganze Palette von exzentrisch und bunt bis elegant und raffiniert, aber sie haben alle eines gemeinsam: Kaum setzt man sie auf, schnellt das Selbstbewusstsein in die Höhe – Ihres sicher auch!

 

robert-ruedger-rv013ROBERT RÜDGER RV013
Die durchdachte Kombination ungewöhnlicher Materialien wie Büffelhorn, Naturholz und Titan bringt dieses Modell in Führung.

 

_etnia-barcelona-montsio-hvfuETNIA BARCELONA MONTSIO HVFU
Fuchsiakleckse an den Bügelenden und das akzentuierte Gestell machen diese Sonnenbrille mit übergroßem Havana-Muster zu einer lebenslustigen Begleiterin.

 

alain-mikli-provocation-a04002ALAIN MIKLI Provocation A04002
Diese Sonnebrille von Alain Mikli heißt nicht umsonst „Provocation”. Der Retro-Effekt wurde auf die Spitze getrieben. Trotzdem wirkt sie elegant und kostspielig, dank des perfekten Muster am Azetat-Steg.

 

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MASAHIRO MARUYAMA STRAIGHT MM-0020 No. 3 Navy/Gold
Diese opulente Brille von Masahiro Maruyama ist eines der Lieblingsmodell des Fußballstars Boateng. Die Fassung umschlingt die eingelassenen Gläser in geometrischen Wellen, während das dunkelblaue Azetat mit asymmetrischen Lücken ihr schillerndes Gold freilegt. Ein wunderschönes Modell für echte Individualisten.

 

_blackfin-bf743-waterhouse-548BLACKFIN BF743 WATERHOUSE 548
Dieses mattgraue Titangestell ist extrem leicht und unglaublich dünn, liegt eng und sicher an. Dank des goldenen Farbverlaufs seiner Gläser verbreitet es auch noch gute Laune.

Feature

Trend Report

ORGREEN OPTICS, KOPENHAGEN

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Trend Report: Orgreen OPTICS

ORGREEN OPTICS, KOPENHAGEN
Kim Sørensen
Geschäftsleiter

Obwohl Ørgreen heutzutage in einer trendigen Gegend Kopenhagens beheimatet ist, ist das Label seinem Gründungs-Credo treu geblieben: Seit 1997 setzt die Marke auf klare Linien und innovative Farben. Ørgreen kombiniert das Beste von dänischem Design mit exzellentem japanischen Handwerk – designt wird in Dänemark, gefertigt wird in Japan von Hand. Inspiration für die einzigartigen Brillen kommt von der Großstadtkultur, Extremsportarten und Oldtimern. Im Geschäft sind auch angesagte Marken wie Barton Perreira, Celine, Thom Browne, Reiz, Goldsmith, Hoffman Horn und Little Paul & Joe erhältlich.

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Die Suche nach der perfekten Brille beginnt bei Ørgreen mit einem gründlichen Sehtest, für den die neueste Technologie genutzt wird. Darauf folgt die detaillierte Beratung, damit das neue Gestell zu dem Lifestyle, der Gesichtsform, Hautfarbe und dem Kleidungsstil des Kunden passt. „Bei uns fängt Qualität mit Komfort und Funktionalität an, erstreckt sich aber genauso auch auf die Ästhetik. Eine Brille soll die eigene Sicht auf die Welt verbessern, aber auch, wie die Welt einen selber sieht.”, erklärt Kim Sørensen, Geschäftsleiter von Ørgreen.

Seine Lieblinge für die nächste Saison sind die kompakte Reflector und das Unisex-Modell Gloom mit Vintage-Anleihen. Seine Trend-Prognose: Kompakte Designs und Vintage-Details, zum Beispiel flache Rahmen, dünne Gestelle und verspiegelte Gläser bei Sonnenbrillen.

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Orgreen
Hauser Plads 30A, 2
1127 Kopenhagen, Dänemark
+45 3333 0359
www.orgreenoptics.com

Foto: mit freundlicher Genehmigung von Ørgreen

Feature

AIRBORNE

30 Jahre Top Gun – Aviators Reloaded

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AIRBORNE 30 Jahre Top Gun – Aviators Reloaded

Fotograf BERT SPANGEMACHER
Text JUSTIN S. ROSS

Zum 30. Jubiläum von Top Gun, dem Film, der eine ganze Generation den Aviator-Look von Tom Cruise imitieren ließ, besuchte 4SEE die Kunstflug-Teams von Red Bull und Breitling. Ihre wunderbaren Flugzeuge bieten die perfekte Kulisse, um die klassische Pilotenbrille neu zu entdecken.

Gut versteckt in den österreichischen Bergen liegt ein moderner, gläserner Hangar, der die wichtigsten und schönsten Flugzeuge beherbergt, mit denen sich die Menschheit im letzten Jahrhundert in die Lüfte erhoben hat. In dieser unbekannten Welt gehen Piloten aus Leidenschaft jeden Tag an ihre Grenzen, um Unmögliches beim Fliegen eben doch möglich zu machen.

Diese Flugkapitäne sind Mitglieder des Red Bull Flying Teams mit dem passenden Namen „The Flying Bulls”. Ihr Enthusiasmus für Flugzeuge und die Anmut des Fliegens ist beispiellos. Als begnadete Kunstflieger zeigen sie uns, was für Wunder Menschen mit diesen schönen Maschinen aus schwerem Metall in der Luft vollbringen können.

aviatorstory_07Paco Wallaert, callsign ‚Paco’ trägt RAY-BAN AVIATOR RB 3025
Uhr BREITLING

aviatorstory_05Philipp Haidbauer trägt IC! BERLIN ROADSTAR Pearl Grey, Teal Mirrored

Philipp Haidbauer trägt BLACKFIN BF761 Brunswick

Natürlich braucht jeder Pilot die Unterstützung einiger absolut verlässlicher Instrumente, um sich erfolgreich in die Lüfte zu schwingen, während des Fluges die Orientierung zu behalten und sicher auf den Boden zurückzukehren. An dieser Stelle kommt Breitling ins Spiel.

Der traditionsreiche Uhrenhersteller aus der Schweiz ist für seine bewährten Zeitanzeiger und wunderschönen, handgemachten Armbanduhren bekannt. Im frühen zwanzigsten Jahrhundert kreierte Breitling mit seiner branchenführenden Technologie die besten Flugzeugarmaturen für Zivil- und Militärmaschinen.

Die beiden Anwendungsgebiete wurden in den 1950er Jahren durch die Erfindung des Armband-Chronographen Navitimer miteinader verbunden. Heutzutage gehört zu dem Look jedes Piloten eine robuste, zuverlässige und multifunktionale Armbanduhr von Breitling. Ganz besonders gilt das für das Flugschau-Team von Breitling, das Breitling Jet Team.

Die Flugzeugmuster, die diese Teams fliegen, zeigen, dass handwerkliche Qualität und herausragendes Design niemals aus der Mode kommen. Und dies gilt nicht nur für die Flieger sondern auch für die Pilotenbrillen. Wie ihr Name schon sagt, sind sie in der Flugzeug-Industrie entstanden. Die Piloten und Besatzungen von Passagiermaschinen und Militärflugzeugen trugen die Brille gleichermaßen. Ihre einzigartige Form schützt dank der breiten, sich verjüngenden Gläser einen großen Bereich um das Auge herum und minimiert den Einfluss von Wind. Dieser aerodynamische Effekt ist für Flieger von immenser Bedeutung, denn er beugt tränenden Augen vor.

aviatorstory_01Jacques Bothelin, callsign ‚Speedy’ und Patrick Marchand, callsign ‚Gaston’ tragen RAY-BAN AVIATOR RB 3025

aviatorstory_10Jacques Bothelin, callsign ‚Speedy’ trägt RAY-BAN AVIATOR RB 3025 Uhr BREITLING

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aviatorstory_13Philipp Haidbauer trägt DANIEL HECHTER DHE S202-2

aviatorstory_02Das Breitling-Jet-Team fliegt L-39C Albatros Jets in Formation. Sie
zeigen ihr Können 2016 am 23.-25. September bei der Miramar
Air Show Kalifornien, USA. Während der San Francisco Fleet Week
am 8.-9. Oktober sowie im Rahmen der Huntington Beach Air Show Kalifornien, USA am 22.-23. Oktober. Mehr Informationen finden Sie unter: www.breitling-jet-team.com

Diese Pilotenbrillen passen perfekt zum Look, den die Piloten der Flying Bulls und das Kunstflug-Team von Breitling mit ihren beeindruckenden Flugzeugen abgeben. Die Teams nehmen regelmäßig an Airshow-Veranstaltungen teil. Das fordert nicht nur die Piloten heraus, sondern sorgt auch dafür, dass die Maschinen in Stand gehalten werden, die Geschichte der Luftfahrt zelebriert wird und das Publikum einen absoluten Nervenkitzel erlebt.

Unsere Bewunderung für diese mutigen Flieger und ihren furchtlosen Stil heizt unsere Liebe für die Pilotenbrille noch weiter an. Die für ihre Uniformen typischen eleganten Linien finden sich in dem dünnen Metall der heutigen Pilotenbrillen wieder. Sie sind ein zeitloser Klassiker, denn sie stehen für geschmackssicheren Stil und einen Jetsetter-Lifestyle voller Abenteuer. Als das absolute Wahrzeichen für Coolness inspirieren sie uns zu echten Höhenflügen – Top Gun lässt grüßen.

aviatorstory_11Raimund Riedmann trägt RANDOLPH AVIATOR Gun Metal 58mm

aviatorstory_14Raimund Riedmann trägt LINDBERG 8703

aviatorstory_12Mirko Flaim trägt IC! BERLIN PANORAMA Chrome-Black, Silver Mirrored

aviatorstory_08Raimund Riedmann trägt TOMS KINGSFIELD Havana TortoiseUhr BREITLING NAVITIMER 46mm

Die Flugzeuge der Flying Bulls sind im spektakulären Hangar-7 am Salzburger Airport untergebracht. Das Flugzeugmuseum ist täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Besuchen Sie unbedingt auch das Restaurant IKARUS. Übrigens: Gäste, die mit dem Flugzeug anreisen, parken direkt vor dem Hangar-7.

www.flyingbulls.at

www.hangar-7.com

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4SEE No. 5

OUT NOW

Feature

Label Profiler

COBLENS

coblens_header

Label Profiler: COBLENS

Fotos BERT SPANGEMACHER
Text CHRISTINE LUZANO
Set Design PAUL BONCOEUR

STRAIGHT OUT OF COBLENS

Kein anderes Metall beeindruckt so wie Titan. Außergewöhnlich stark, trotzdem unglaublich leicht, flexibel und dazu noch hypoallergen – Titan verkörpert Tradition und Technologie. Und für den deutschen Brillenhersteller COBLENS ist Titan ganz einfach „The One”.

COBLENS benutzt ausschließlich Titan für ihre handgemachten Metallrahmen. Und genau wie Titan ist ein Original von COBLENS einfach unerreicht. Alle Komponenten und Rohmaterialien werden nach den Design- und Produktionsstandards der Gründer Ralf Schmidt und Nils Kaesemann gefertigt. Für einzelne Komponente wie Augendraht, Scharniere, Bügel und Nasenauflage werden passende Legierungen hergestellt. Lackfarbe wird nicht benutzt, stattdessen verleiht eine strapazierfähige PVD-Beschichtung den Gestellen unterschiedliche Farbtöne. Diese zweite Schicht – Titan auf Titan – schützt die Brillen zusätzlich und macht sie zu langlebigen mechanischen Meisterwerken.

Eine der neuesten COBLENS-Kampagnen, passend mit „Zentralflughafen” betitelt, ist genauso originell wie die Kollektion. Teils Vintage, teils hochmodern legt sie die britische Harry Palmer-Agentenserie neu auf, in der ursprünglich Michael Cain die Hauptrolle spielte. Die Geschichte beginnt, als eine Geheimagentin im Berliner Zentralflughafen Sonnenbrillen fallen lässt, in deren Bügeln Nachrichten für westliche Agenten eingraviert sind. Eine augenzwinkernde Hommage an das Genre, schließlich gehören Sonnenbrillen zur Berufskleidung jedes Spions!

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